ANITA GIOVANNA ROSATI

Soprano

ANITA GIOVANNA ROSATI

Soprano

»Stimme des Abends ist die aus Osttirol gebürtige Anita Rosati, die den Pagen Irenes (Dorillo)singt, mit wunderbar hellem, duftendem Timbre und humorvoll luzidem Spiel. Ein echter Lichtblick im oft vor sich hindümpelnden Geschehen auf der Bühne und im Graben!/ Die Stimme des Abends? Anita Rosati als Pagen Dorillo. Ihr wunderbar helles Timbre und das humorvolle Spiel machen sie zum Lichtblick!«

Jörn Florian Fuchs, Tiroler Tageszeitung/Der Standard Idalma 2021 - Bernardo Pasquini - Innsbrucker Festwochen der alten Musik

„Vom makellosen Sopran Rosatis zu schwärmen soll nicht heißen, die berauschende Leistung der anderen zu schmälern.“

Erhard Petzl, Drehpunktkultur Stuart Anthropocene MacRae/Salzburger Landestheater

“Im Soprantrio dominiert schließlich Anita Giovanna Rosati mit seelenvollem Gesang und wunderweichen Kantilenen vor allem in ihren quasi extraterrestrischen, harfenbegleitenden Soli bis hin zur finalen Königshuldigung“

Karl Harb, Salzburger Nachrichten Il Viaggio a Reims – G. Rossini / Salzburger Landestheater

»Etwa die lakonische Anita Giovanna Rosati, die das Hausmädchen Marie und die Schülerin Lilly spielt – eine ebenso umwerfende Schauspielerin wie Sopranistin.«

Ingrid Bertel, ORF Vorarlberg Der Reigen 2019 - B.Lang - Bregenzer Festspiele

»Stimme des Abends ist die aus Osttirol gebürtige Anita Rosati, die den Pagen Irenes (Dorillo)singt, mit wunderbar hellem, duftendem Timbre und humorvoll luzidem Spiel. Ein echter Lichtblick im oft vor sich hindümpelnden Geschehen auf der Bühne und im Graben!/ Die Stimme des Abends? Anita Rosati als Pagen Dorillo. Ihr wunderbar helles Timbre und das humorvolle Spiel machen sie zum Lichtblick!«

Jörn Florian Fuchs, Tiroler Tageszeitung/Der Standard Idalma 2021 - Bernardo Pasquini - Innsbrucker Festwochen der alten Musik

„Vom makellosen Sopran Rosatis zu schwärmen soll nicht heißen, die berauschende Leistung der anderen zu schmälern.“

Erhard Petzl, Drehpunktkultur Stuart Anthropocene MacRae/Salzburger Landestheater

“Im Soprantrio dominiert schließlich Anita Giovanna Rosati mit seelenvollem Gesang und wunderweichen Kantilenen vor allem in ihren quasi extraterrestrischen, harfenbegleitenden Soli bis hin zur finalen Königshuldigung“

Karl Harb, Salzburger Nachrichten Il Viaggio a Reims – G. Rossini / Salzburger Landestheater

»Etwa die lakonische Anita Giovanna Rosati, die das Hausmädchen Marie und die Schülerin Lilly spielt – eine ebenso umwerfende Schauspielerin wie Sopranistin.«

Ingrid Bertel, ORF Vorarlberg Der Reigen 2019 - B.Lang - Bregenzer Festspiele

Die österreichisch-italienische Sopranistin Anita Giovanna Rosati wird von der Presse für „ihr wunderbares helles Timbre und das humorvolle Spiel“ (Der Standard), ihren „federleichten, nachtigallartig funkelndem Sopran“ (Salzburger Nachrichten) sowie als „souveräne Koloratursopranistin“ (Das Opernmagazin) mit „ihrem schlanken höhensicheren Sopran“ gepriesen.

In den Spielsaisonen 2023-2025 gehörte Rosati dem Ensemble des Salzburger Landestheaters an.

Besondere Erfolge feierte sie in der Felsenreitschule Salzburg als Sacerdotessa in einer Neuproduktion von »Aida«, als ICE in der Neuproduktion und österr. Erstaufführung von »Anthropocene« von Stuart MacRae, als Corinna in G. Rossinis »Il Viaggio a Reims«, sowie als Gretel in E. Humperdincks Oper »Hänsel und Gretel«.

Weitere Höhepunkte der letzten Saison waren Colonnella in Salieris selten gespielter Oper »Il Mondo alla rovescia« am Salzburger Landestheater, sowie Fantasca in einer Adaption von Johann Strauß‘ Operette »Indigo und die 40 Räuber*innen« im Rahmen des Wiener Johann Strauß Jahres 2025.

Die österreichisch-italienische Sopranistin Anita Giovanna Rosati wird von der Presse für „ihr wunderbares helles Timbre und das humorvolle Spiel“ (Der Standard), ihren „federleichten, nachtigallartig funkelndem Sopran“ (Salzburger Nachrichten) sowie als „souveräne Koloratursopranistin“ (Das Opernmagazin) mit „ihrem schlanken höhensicheren Sopran“ gepriesen.

In den Spielsaisonen 2023-2025 gehörte Rosati dem Ensemble des Salzburger Landestheaters an.

Besondere Erfolge feierte sie in der Felsenreitschule Salzburg als Sacerdotessa in einer Neuproduktion von »Aida«, als ICE in der Neuproduktion und österr. Erstaufführung von »Anthropocene« von Stuart MacRae, als Corinna in G. Rossinis »Il Viaggio a Reims«, sowie als Gretel in E. Humperdincks Oper »Hänsel und Gretel«.

Weitere Höhepunkte der letzten Saison waren Colonnella in Salieris selten gespielter Oper »Il Mondo alla rovescia« am Salzburger Landestheater, sowie Fantasca in einer Adaption von Johann Strauß‘ Operette »Indigo und die 40 Räuber*innen« im Rahmen des Wiener Johann Strauß Jahres 2025.

NEWS

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