Soprano

Vita

Die österreichisch-italienische Sopranistin Anita Giovanna Rosati wird von der Presse für „ihr wunderbares helles Timbre und das humorvolle Spiel“ (Der Standard), ihren „federleichten, nachtigallartig funkelndem Sopran“ (Salzburger Nachrichten) sowie als „souveräne Koloratursopranistin“ (Das Opernmagazin) mit „ihrem schlanken höhensicheren Sopran“ gepriesen.

In den Spielsaisonen 2023-2025 gehörte Rosati dem Ensemble des Salzburger Landestheaters an.

Besondere Erfolge feierte sie in der Felsenreitschule Salzburg als Sacerdotessa in einer Neuproduktion von »Aida«, als ICE in der Neuproduktion und österr. Erstaufführung von »Anthropocene« von Stuart MacRae, als Corinna in G. Rossinis »Il Viaggio a Reims«, sowie als Gretel in E. Humperdincks Oper »Hänsel und Gretel«.

Weitere Höhepunkte der letzten Saison waren Colonnella in Salieris selten gespielter Oper »Il Mondo alla rovescia« am Salzburger Landestheater, sowie Fantasca in einer Adaption von Johann Strauß‘ Operette »Indigo und die 40 Räuber*innen« im Rahmen des Wiener Johann Strauß Jahres 2025. 

Die österreichisch-italienische Sopranistin Anita Giovanna Rosati wird von der Presse für „ihr wunderbares helles Timbre und das humorvolle Spiel“ (Der Standard), ihren „federleichten, nachtigallartig funkelndem Sopran“ (Salzburger Nachrichten) sowie als „souveräne Koloratursopranistin“ (Das Opernmagazin) mit „ihrem schlanken höhensicheren Sopran“ gepriesen.

In den Spielsaisonen 2023-2025 gehörte Rosati dem Ensemble des Salzburger Landestheaters an.

Besondere Erfolge feierte sie in der Felsenreitschule Salzburg als Sacerdotessa in einer Neuproduktion von »Aida«, als ICE in der Neuproduktion und österr. Erstaufführung von »Anthropocene« von Stuart MacRae, als Corinna in G. Rossinis »Il Viaggio a Reims«, sowie als Gretel in E. Humperdincks Oper »Hänsel und Gretel«.

Weitere Höhepunkte der letzten Saison waren Colonnella in Salieris selten gespielter Oper »Il Mondo alla rovescia« am Salzburger Landestheater, sowie Fantasca in einer Adaption von Johann Strauß‘ Operette »Indigo und die 40 Räuber*innen« im Rahmen des Wiener Johann Strauß Jahres 2025.

 

2025/26 gastierte Anita im Rahmen des renomierten Festivals del Maggio Musicale Fiorentino in Italien und gab ihr Debut in einer Produktion von Alessandro Scarlatti »Il Ciro« mit der Academia Montis Regalis unter der Leitung von Chiara Cattani. Sie war überdies mehrfache Preisträgerin des 4. Hans Staud Musikpreises und gewann neben dem 1. Preis auch den Spezialpreis der Wiener Kaffeesieder. Mit einer Tournee in Spanien ging es im neuen Jahr mit dem Barucco Vokalensemble als Solistin im »Mozart-Requiem« u.a. in der Sala Sinfonica de Madrid weiter. Neben Konzerten wird Anita Rosati bei den Musikfestspielen Potsdam im Juni 2026 wieder zu Gast sein, in der Oper »Cefalo e Procride« von G. B. Bononcini mit der Akademie für alte Musik Berlin.

Ihre bisherigen Engagements führten sie zu renommierten Festspielen, Theater- und Konzerthäusern, darunter die Bregenzer und Salzburger Festspiele, Innsbrucker Festwochen, Salzburger Landestheater, Landestheater Linz, Philharmonie Luxembourg, DNT Weimar, Theater Erfurt, Theater Altenburg – Gera, Opéra national de Lorraine (FR), Theater an der Wien, Kammeroper Wien, Neue Oper Wien, Johann Strauss 2025 Wien, Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Konzertsaal MuTh, Liederhalle Stuttgart, Maggyart Festival (IT), Tage der alten Musik Herne, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, Wratislavia Cantans (PO) und das Rabenhoftheater Wien. Zudem arbeitete sie u. a. mit DirigentInnen wie Marc Albrecht, Stefan Solyom, Peter Leipold, Diego Matheuz, Enrico Calesso, Bernhard Forck, Leslie Suganandarajah, Heinz Ferlesch, Carlo Benedetto Cimento, Tobias Meichsner, Mason Lubert, Ivor Bolton, Antal Barnás, Samuel Bächli, Hannah Eisendle, Bas Wiegers, Alessandro de Marchi, Jörg Halubek, Walter Kobéra, Chiara Cattani, Raphael Schlüsselberg, Laurent Wagner zusammen.

2025/26 gastierte Anita im Rahmen des renomierten Festivals del Maggio Musicale Fiorentino in Italien und gab ihr Debut in einer Produktion von Alessandro Scarlatti »Il Ciro« mit der Academia Montis Regalis unter der Leitung von Chiara Cattani. Sie war überdies mehrfache Preisträgerin des 4. Hans Staud Musikpreises und gewann neben dem 1. Preis auch den Spezialpreis der Wiener Kaffeesieder. Mit einer Tournee in Spanien ging es im neuen Jahr mit dem Barucco Vokalensemble als Solistin im »Mozart-Requiem« u.a. in der Sala Sinfonica de Madrid weiter. Neben Konzerten wird Anita Rosati bei den Musikfestspielen Potsdam im Juni 2026 wieder zu Gast sein, in der Oper »Cefalo e Procride« von G. B. Bononcini mit der Akademie für alte Musik Berlin.

Ihre bisherigen Engagements führten sie zu renommierten Festspielen, Theater- und Konzerthäusern, darunter die Bregenzer und Salzburger Festspiele, Innsbrucker Festwochen, Salzburger Landestheater, Landestheater Linz, Philharmonie Luxembourg, DNT Weimar, Theater Erfurt, Theater Altenburg – Gera, Opéra national de Lorraine (FR), Theater an der Wien, Kammeroper Wien, Neue Oper Wien, Johann Strauss 2025 Wien, Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Konzertsaal MuTh, Liederhalle Stuttgart, Maggyart Festival (IT), Tage der alten Musik Herne, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, Wratislavia Cantans (PO) und das Rabenhoftheater Wien. Zudem arbeitete sie u. a. mit DirigentInnen wie Marc Albrecht, Stefan Solyom, Peter Leipold, Diego Matheuz, Enrico Calesso, Bernhard Forck, Leslie Suganandarajah, Heinz Ferlesch, Carlo Benedetto Cimento, Tobias Meichsner, Mason Lubert, Ivor Bolton, Antal Barnás, Samuel Bächli, Hannah Eisendle, Bas Wiegers, Alessandro de Marchi, Jörg Halubek, Walter Kobéra, Chiara Cattani, Raphael Schlüsselberg, Laurent Wagner zusammen.

Ihre unglaubliche Vielseitigkeit wurde bereits zweimal von Medienvertretern mit einer Nominierung für den Österreichischen Musiktheaterpreis anerkannt: 2022 in der Kategorie „Bester Nachwuchs“ für die Rolle des Dorillo in der Opernproduktion »Idalma« von B. Pasquini im Rahmen der Innsbrucker Festwochen u. d. Leitung von Alessandro de Marchi, Regie Alessandra Premoli.

2020 in der Kategorie “Beste weibliche Nebenrolle” für ihre Interpretation des Haus- und Schulmädchens in der Produktion »Der Reigen« von B. Lang im Rahmen der Bregenzer Festspiele mit der Neuen Oper Wien u. d. Leitung von Walter Kobéra, Regie Alexandra Liedtke.

Nach ihrem Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienbacher sowie KS Gabriele Fontana führten erste Bühnenerfahrungen ans DNT Weimar und Theater Erfurt. Erste Erfolge feierte Anita zudem am YSP der Salzburger Festspiele sowie am Theater an der Wien wo sie als Jemmy in Rossinis »Guillaume Tell«, Regie Thorsten Fischer, gastierte und in den Folgejahren mehrmals auf selbiger Bühne stand.

Neben ihrer Operntätigkeit gehören Konzert- und Liederabende zum konstanten Repertoire:
Höhepunkte waren, nebst anderem, eine Konzerttournee mit dem Barockorchester Arte dei Suonatori im Rahmen von G. Antonini’s Festival „Wratislavia Cantans“, ein Programm im Wiener Konzerthaus als Preisträgerin des Musica Juventutis Wettbewerbs mit A. Fröschl am Klavier, im goldenen Saal des Musikvereins in Händels Oratorium »Israel in Egypt«, Haydn Lieder im Rahmen von Haydnregion Niederösterreich, in Dvoráks Messe in »D – Dur Op. 86« im großen Saal des Konzerthauses, sowie Konzerte im Rahmen des Trigonale Festivals in Klagenfurt. Im Jänner 2026 sang sie die Eröffnung des 67. Kaffeesiederballs an der Wiener Hofburg, als Preisträgerin des Spezialpreises der Wiener Kaffeesieder.

Ihre unglaubliche Vielseitigkeit wurde bereits zweimal von Medienvertretern mit einer Nominierung für den Österreichischen Musiktheaterpreis anerkannt: 2022 in der Kategorie „Bester Nachwuchs“ für die Rolle des Dorillo in der Opernproduktion »Idalma« von B. Pasquini im Rahmen der Innsbrucker Festwochen u. d. Leitung von Alessandro de Marchi, Regie Alessandra Premoli.

2020 in der Kategorie “Beste weibliche Nebenrolle” für ihre Interpretation des Haus- und Schulmädchens in der Produktion »Der Reigen« von B. Lang im Rahmen der Bregenzer Festspiele mit der Neuen Oper Wien u. d. Leitung von Walter Kobéra, Regie Alexandra Liedtke.

Nach ihrem Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienbacher sowie KS Gabriele Fontana führten erste Bühnenerfahrungen ans DNT Weimar und Theater Erfurt. Erste Erfolge feierte Anita zudem am YSP der Salzburger Festspiele sowie am Theater an der Wien wo sie als Jemmy in Rossinis »Guillaume Tell«, Regie Thorsten Fischer, gastierte und in den Folgejahren mehrmals auf selbiger Bühne stand.

Neben ihrer Operntätigkeit gehören Konzert- und Liederabende zum konstanten Repertoire:
Höhepunkte waren, nebst anderem, eine Konzerttournee mit dem Barockorchester Arte dei Suonatori im Rahmen von G. Antonini’s Festival „Wratislavia Cantans“, ein Programm im Wiener Konzerthaus als Preisträgerin des Musica Juventutis Wettbewerbs mit A. Fröschl am Klavier, im goldenen Saal des Musikvereins in Händels Oratorium »Israel in Egypt«, Haydn Lieder im Rahmen von Haydnregion Niederösterreich, in Dvoráks Messe in »D – Dur Op. 86« im großen Saal des Konzerthauses, sowie Konzerte im Rahmen des Trigonale Festivals in Klagenfurt. Im Jänner 2026 sang sie die Eröffnung des 67. Kaffeesiederballs an der Wiener Hofburg, als Preisträgerin des Spezialpreises der Wiener Kaffeesieder.

Anita Giovanna Rosati
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