© SLT – Tobias Witzgall
Hänsel und Gretel / Salzburger Landestheater
„Sandmännchen und Taumännchen sowie das „(Hagebutten-) Männlein im Walde“ spielt und singt Anita Giovanna Rosati – zum Niederknien schön.“– Reichenhaller Tagblatt, Kirsten Benekam
© SLT – Tobias Witzgall
Hänsel und Gretel / Salzburger Landestheater
„Sandmännchen und Taumännchen sowie das „(Hagebutten-) Männlein im Walde“ spielt und singt Anita Giovanna Rosati – zum Niederknien schön.“
– Reichenhaller Tagblatt, Kirsten Benekam
Il Ciro – A. Scarlatti / Maggio Musicale Fiorentino
„Insieme a Anita Giovanna Rosati (Erenia) incanta con il duetto “Il timor che il sen m’ingombra”, su un tappeto orchestrale sublime. Anita Giovanna Rosati, soprano, ha un talento per i recitativi e gli ariosi, ed è titolare di una grande scena nel primo atto con una aria suggestiva, “Gia lo so”, seguita da un lungo recitativo accompagnato, “Amor, odio, furore” reso al meglio, su una memorabile parte orchestrale.”
– Opera Click, Daniela Goldoni
“Anita Giovanna Rosati coglie tutte le sfaccettature del personaggio di Erenia, anche grazie a una vocalitá florida e un’ottima musicalitá,…”
– Connessi all’Opera, Filippo Antichi
“Con una scavata espressività Anita Giovanna Rosati rende con palpitante inquietudine la figura di Erenia, nella gelosia per il presunto fratello Elcino e nell’amore agitato per Arsace. Personaggio nervoso e quasi isterico, eppure di grande dolcezza e incanto melodico nel duetto con il padre Mitridate.“
– Opera Libera, Andrea Poli
© Michele Monasta
Il Ciro – A. Scarlatti / Maggio Musicale Fiorentino
„Insieme a Anita Giovanna Rosati (Erenia) incanta con il duetto “Il timor che il sen m’ingombra”, su un tappeto orchestrale sublime. Anita Giovanna Rosati, soprano, ha un talento per i recitativi e gli ariosi, ed è titolare di una grande scena nel primo atto con una aria suggestiva, “Gia lo so”, seguita da un lungo recitativo accompagnato, “Amor, odio, furore” reso al meglio, su una memorabile parte orchestrale.” – Opera Click, Daniela Goldoni
“Anita Giovanna Rosati coglie tutte le sfaccettature del personaggio di Erenia, anche grazie a una vocalitá florida e un’ottima musicalitá,…” – Connessi all’Opera, Filippo Antichi
“Con una scavata espressività Anita Giovanna Rosati rende con palpitante inquietudine la figura di Erenia, nella gelosia per il presunto fratello Elcino e nell’amore agitato per Arsace. Personaggio nervoso e quasi isterico, eppure di grande dolcezza e incanto melodico nel duetto con il padre Mitridate.“ – Opera Libera, Andrea Poli
© Michele Monasta
© kalinkaphoto
Indigo und die 23 Räuber*innen / Johann Strauss 2025
„Die aus Osttirol stammende Sopranistin Anita Giovanna Rosati, noch sehr gut in Erinnerung in der Hosenrolle des Jemmy in „Guillaume Tell“ 2018 am Theater an der Wien in der Regie von Thorsten Fischer, veredelte die Fantasca mit ihrem schlanken höhensicheren Sopran.“
– Online Merker, Harald Lacina
© kalinkaphoto
Indigo und die 23 Räuber*innen / Johann Strauss 2025
„Die aus Osttirol stammende Sopranistin Anita Giovanna Rosati, noch sehr gut in Erinnerung in der Hosenrolle des Jemmy in „Guillaume Tell“ 2018 am Theater an der Wien in der Regie von Thorsten Fischer, veredelte die Fantasca mit ihrem schlanken höhensicheren Sopran.“ – Online Merker, Harald Lacina
Il Viaggio a Reims – G. Rossini / Salzburger Landestheater
“Im Soprantrio dominiert schließlich Anita Giovanna Rosati mit seelenvollem Gesang und wunderweichen Kantilenen vor allem in ihren quasi extraterrestrischen, harfenbegleitenden Soli bis hin zur finalen Königshuldigung“
– Salzburger Nachrichten, Karl Harb
„Anita Giovanna Rosati, stets mit reiner Harfenbegleitung, zündet ein Koloraturenfeuerwerk als glasklare Corinna.“
– Opera Online, Dr. Helmut Christian Mayer
„Schwer zu sagen, wer am Abend den Sängerpreis davontragen würde. Ist es die wohltuend hellklingende wie stimmlich einfach nur angenehm ins Ohr klingende Corinna (eine Idealbesetzung) der Anita Giovanna Rosati, die zwischen ihren lyrischen Nummern, also den bewusst als Liedern angelegten Stücken ein typisch rossinisches Duett mit einem Möchtegern Cavalier zu singen hat?“
– Der Opernfreund, Frank Piontek
© SLT – Tobias Witzgall
Il Viaggio a Reims – G. Rossini / Salzburger Landestheater
“Im Soprantrio dominiert schließlich Anita Giovanna Rosati mit seelenvollem Gesang und wunderweichen Kantilenen vor allem in ihren quasi extraterrestrischen, harfenbegleitenden Soli bis hin zur finalen Königshuldigung“ – Salzburger Nachrichten, Karl Harb
„Anita Giovanna Rosati, stets mit reiner Harfenbegleitung, zündet ein Koloraturenfeuerwerk als glasklare Corinna.“ — Opera Online, Dr. Helmut Christian Mayer
„Schwer zu sagen, wer am Abend den Sängerpreis davontragen würde. Ist es die wohltuend hellklingende wie stimmlich einfach nur angenehm ins Ohr klingende Corinna (eine Idealbesetzung) der Anita Giovanna Rosati, die zwischen ihren lyrischen Nummern, also den bewusst als Liedern angelegten Stücken ein typisch rossinisches Duett mit einem Möchtegern Cavalier zu singen hat?“ – Der Opernfreund, Frank Piontek
© SLT – Tobias Witzgall
© Christian Krautzberger
Anthropocene – Stuart MacRae / Salzburger Landestheater
„Vom makellosen Sopran Rosatis zu schwärmen soll nicht heißen, die berauschende Leistung der anderen zu schmälern.“
– Drehpunktkultur, Erhard Petzl
„… und Anita Giovanna Rosati als Frau aus dem Eis mit federleichtem, nachtigallartig funkelndem Sopran ragen heraus.“
– Salzburger Nachrichten, Florian Oberhummer
© Christian Krautzberger
Anthropocene – Stuart MacRae / Salzburger Landestheater
„Vom makellosen Sopran Rosatis zu schwärmen soll nicht heißen, die berauschende Leistung der anderen zu schmälern.“ – Drehpunktkultur, Erhard Petzl
„… und Anita Giovanna Rosati als Frau aus dem Eis mit federleichtem, nachtigallartig funkelndem Sopran ragen heraus.“ – Salzburger Nachrichten, Florian Oberhummer
Idalma – B. Pasquini / Innsbrucker Festwochen der alten Musik & Wiederaufnahme Musikfestspiele Potsdam
„Stimme des Abends ist die aus Osttirol gebürtige Anita Rosati, die den Pagen Irenes (Dorillo)singt, mit wunderbar hellem, duftendem Timbre und humorvoll luzidem Spiel. Ein echter Lichtblickim oft vor sich hindümpelnden Geschehen auf der Bühne und im Graben!/ Die Stimme des Abends? Anita Rosati als Pagen Dorillo. Ihr wunderbar helles Timbre und das humorvolle Spiel machen sie zum Lichtblick!“
– Tiroler Tageszeitung/Der Standard, Jörn Florian Fuchs
„Als Pagen vernimmt man die schönstimmige Anita Rosati,…“
– Kurier, Helmut Chr. Mayer
„… und Anita Rosati Irenes Page Dorillo bezaubern mit Stimmen, von denen man nicht genug bekommen kann.“
– Frankfurter Allgemeine, Werner M. Grimmel
„Wunderbar komische Szenen hält die Oper auch für die beiden Dienerrollen bereit. Anita Rosati begeistert in der Hosenrolle von Irenes Diener Dorillo mit keckem Sopran und wunderbarem Spielwitz. Ein inhaltlicher und szenischer Höhepunkt ist Dorillos Arie, in der er beklagt, dass Frauen für Untreue zur Rechenschaft gezogen werden, Männer aber nicht.“
– Online Musik Magazin, Thomas Molke
„Nombreux sont également ses duos avec Dorillo, l’autre serviteur, qui trouve dans la voix juvénile de la soprano Anita Rosati (dont le physique menu épouse idéalement l’idiosyncrasie du rôle) une magnifique personnification. Timbre flûté, gracile mais très puissant, elle brille dans son air du second acte, à l’orchestration opulente (« Una femina foiosa ») et électrise le public dans le duo avec Pantano sur un rythme de chaconne, à la fin du second acte „Lo statuto de’ scrocconi.“
– Classiquenews, Jean-François Lattarico
„… mentre perfetta nel ruolo di un giovane ragazzo la soprano tirolese Anita Rosati ottima attrice e cantante ricca di buon gusto.”
– Le Salon Musical, Hans Schneider
© Birgit Gufler
Idalma – B. Pasquini / Innsbrucker Festwochen der alten Musik & Wiederaufnahme Musikfestspiele Potsdam
„Stimme des Abends ist die aus Osttirol gebürtige Anita Rosati, die den Pagen Irenes (Dorillo)singt, mit wunderbar hellem, duftendem Timbre und humorvoll luzidem Spiel. Ein echter Lichtblickim oft vor sich hindümpelnden Geschehen auf der Bühne und im Graben!/ Die Stimme des Abends? Anita Rosati als Pagen Dorillo. Ihr wunderbar helles Timbre und das humorvolle Spiel machen sie zum Lichtblick!“ – Tiroler Tageszeitung/Der Standard, Jörn Florian Fuchs
„Als Pagen vernimmt man die schönstimmige Anita Rosati,…“ – Kurier, Helmut Chr. Mayer
„… und Anita Rosati Irenes Page Dorillo bezaubern mit Stimmen, von denen man nicht genug bekommen kann.“ – Frankfurter Allgemeine, Werner M. Grimmel
„Wunderbar komische Szenen hält die Oper auch für die beiden Dienerrollen bereit. Anita Rosati begeistert in der Hosenrolle von Irenes Diener Dorillo mit keckem Sopran und wunderbarem Spielwitz. Ein inhaltlicher und szenischer Höhepunkt ist Dorillos Arie, in der er beklagt, dass Frauen für Untreue zur Rechenschaft gezogen werden, Männer aber nicht.“ – Online Musik Magazin, Thomas Molke
„Nombreux sont également ses duos avec Dorillo, l’autre serviteur, qui trouve dans la voix juvénile de la soprano Anita Rosati (dont le physique menu épouse idéalement l’idiosyncrasie du rôle) une magnifique personnification. Timbre flûté, gracile mais très puissant, elle brille dans son air du second acte, à l’orchestration opulente (« Una femina foiosa ») et électrise le public dans le duo avec Pantano sur un rythme de chaconne, à la fin du second acte „Lo statuto de’ scrocconi.“ – Classiquenews, Jean-François Lattarico
„… mentre perfetta nel ruolo di un giovane ragazzo la soprano tirolese Anita Rosati ottima attrice e cantante ricca di buon gusto.” – Le Salon Musical, Hans Schneider
© Birgit Gufler
© Christian Krautzberger
Lucio Silla—W. A. Mozart / Salzburger Landestheater
“Musikalische Höhepunkte des Abends waren die Sopranistinnen Nina Solodovnikova als Giunia und Anita Giovanna Rosati in der Rolle der Celia.“…“Rosati war eine kluge, geistreiche und verführerische Schwester von Lucio Silla, die in dieser Darstellung beträchtliche Macht über ihren Bruder zu haben schien und viel mehr war als eine passive, zukünftige Braut von Lucio Cinna, der, ohne es zu wissen, ein Verschwörer gegen Silla ist.“
– Das Opernmagazin, Dr. Daniel Floyd
„Anita Giovanna Rosati, aus Osttirol stammend, ist als Sillas Schwester Celia optisch sowas wie „blondes Gift“, doch eine um Frieden bemühte junge Frau mit schönem, hellem Sopran.“
– DrehpunktKultur, Gottfried Franz Kasparek
© Christian Krautzberger
Lucio Silla—W. A. Mozart / Salzburger Landestheater
“Musikalische Höhepunkte des Abends waren die Sopranistinnen Nina Solodovnikova als Giunia und Anita Giovanna Rosati in der Rolle der Celia.“…“Rosati war eine kluge, geistreiche und verführerische Schwester von Lucio Silla, die in dieser Darstellung beträchtliche Macht über ihren Bruder zu haben schien und viel mehr war als eine passive, zukünftige Braut von Lucio Cinna, der, ohne es zu wissen, ein Verschwörer gegen Silla ist.“ – Das Opernmagazin, Dr. Daniel Floyd
„Anita Giovanna Rosati, aus Osttirol stammend, ist als Sillas Schwester Celia optisch sowas wie „blondes Gift“, doch eine um Frieden bemühte junge Frau mit schönem, hellem Sopran.“ – DrehpunktKultur, Gottfried Franz Kasparek
Die Geschichte von Valemon, dem Eisbärkönig – E. Kats-Cernin / Philharmonie Luxembourg
„Die Stimmen, vorallem die von Anita Rosati in der Rolle der Ragna, sind dafür aber bezaubernd schön. Die Prinzessin versetzt durchaus schon so manchen jungen Erstbesucher einer Oper in großes Staunen. Ihre Stimme bringt Wärme in die von eisigen Winden gepeitschte nordische Kälte.“
– Luxemburger Wort, Marc Thill
© Manfred Rainer
Die Geschichte von Valemon, dem Eisbärkönig – E. Kats-Cernin / Philharmonie Luxembourg
„Die Stimmen, vorallem die von Anita Rosati in der Rolle der Ragna, sind dafür aber bezaubernd schön. Die Prinzessin versetzt durchaus schon so manchen jungen Erstbesucher einer Oper in großes Staunen. Ihre Stimme bringt Wärme in die von eisigen Winden gepeitschte nordische Kälte.“ – Luxemburger Wort, Marc Thill
© Manfred Rainer
© Anja Köhler
Der Reigen – Bernhard Lang / Bregenzer Festspiele
„Etwa die lakonische Anita Giovanna Rosati, die das Hausmädchen Marie und die Schülerin Lilly spielt – eine ebenso umwerfende Schauspielerin wie Sopranistin.“
– Ingrid Bertel, ORF Vorarlberg
„Als Autor aber hat er auch Telefonsex mit dem Schulmädchen. Dieses gab Anita Giovanna Rosati als unschuldiges, aber dennoch durchtriebenes Früchtchen Lilly mit lieblichem Sopran. Als Hausmädchen Marie lieferte sie wiederum ein schauspielerisches Salonstück mit dem Ehemann Karl, wenn sie die Schuld an ihrer Verführung dem Genuss von Wein zuschiebt.“
– Der Opernfreund, Harald Lacina
© Anja Köhler
Der Reigen – Bernhard Lang / Bregenzer Festspiele
„Etwa die lakonische Anita Giovanna Rosati, die das Hausmädchen Marie und die Schülerin Lilly spielt – eine ebenso umwerfende Schauspielerin wie Sopranistin.“ – Ingrid Bertel, ORF Vorarlberg
„Als Autor aber hat er auch Telefonsex mit dem Schulmädchen. Dieses gab Anita Giovanna Rosati als unschuldiges, aber dennoch durchtriebenes Früchtchen Lilly mit lieblichem Sopran. Als Hausmädchen Marie lieferte sie wiederum ein schauspielerisches Salonstück mit dem Ehemann Karl, wenn sie die Schuld an ihrer Verführung dem Genuss von Wein zuschiebt.“ – Der Opernfreund, Harald Lacina
Konzert – Kammerorchester Scheibbs / Stift Melk/Kirche Scheibbs
„Solistin Anita Giovanna Rosati, zweifellos der „Star des Abends“, wurde mit reichlich Applaus bedacht – und das völlig zu recht, konnte man sich die ausdrucksstarke Stimme der in Lienz geborenen, jungen Sopranistin ohne Weiteres auch in großen Häusern vorstellen.“
– Niederösterreichische Nachrichten, Raimund Holzer
© Holzer
Konzert – Kammerorchester Scheibbs / Stift Melk/Kirche Scheibbs
„Solistin Anita Giovanna Rosati, zweifellos der „Star des Abends“, wurde mit reichlich Applaus bedacht – und das völlig zu recht, konnte man sich die ausdrucksstarke Stimme der in Lienz geborenen, jungen Sopranistin ohne Weiteres auch in großen Häusern vorstellen.“ – Niederösterreichische Nachrichten, Raimund Holzer
© Holzer
© Theater an der Wien, Moritz Schell
Guillaume Tell – G. Rossini / Theater an der Wien
„Eine der berührendsten Leistungen des Abends war Anita Rosati als Tells rebellischer Sohn Jemmy. Mit einer emotionalen Stimmigkeit und ungebrochener Leidenschaft, sowie einem glockenhellen Sopran kaufte man ihr den jungen Knaben in jedem Moment ab.“
– IOCO Kultur im Netz, Elisabeth König
„[…]und Anita Rosati liefert als Jemmy knabenhaft zarten, unforcierten Höhenglanz.“
– Die Presse, Walter Weidringer
„Hervorragend auch die junge Lienzerin Anita Rosati, die als Jemmy nicht nur im burschikosen Spiel, sondern auch mit ihrem leuchtstarken Sopran punktet.“
– Tiroler Tageszeitung, Stefan Musil
„Anita Rosati convinced as Tell’s son Jemmy, while delivering bell-like lines to crown some of the ensembles, and a feisty (possibly a touch exaggerated) attitude that would have cowed many a dictator.“
– The Opera Critic, Moore Parker
© Theater an der Wien, Moritz Schell
Guillaume Tell – G. Rossini / Theater an der Wien
„Eine der berührendsten Leistungen des Abends war Anita Rosati als Tells rebellischer Sohn Jemmy. Mit einer emotionalen Stimmigkeit und ungebrochener Leidenschaft, sowie einem glockenhellen Sopran kaufte man ihr den jungen Knaben in jedem Moment ab.“ – IOCO Kultur im Netz, Elisabeth König
„[…]und Anita Rosati liefert als Jemmy knabenhaft zarten, unforcierten Höhenglanz.“ – Die Presse, Walter Weidringer
„Hervorragend auch die junge Lienzerin Anita Rosati, die als Jemmy nicht nur im burschikosen Spiel, sondern auch mit ihrem leuchtstarken Sopran punktet.“ – Tiroler Tageszeitung, Stefan Musil
„Anita Rosati convinced as Tell’s son Jemmy, while delivering bell-like lines to crown some of the ensembles, and a feisty (possibly a touch exaggerated) attitude that would have cowed many a dictator.“ – The Opera Critic, Moore Parker
Abschlusskonzert – Young Singers Project / Salzburger Festspiele
„Die österreichische Sopranistin Anita Rosati singt darauf die Arie der Zerlina Vedrai, carino aus „Don Giovanni“ von W. A. Mozart. Sie wurde 1993 in Lienz geboren und absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Edith Lienbacher mit Auszeichnung.
Rosati hat einen wohlklingenden, warmen lyrischen Sopran und drückt sowohl darstellerisch wie stimmlich viel Einfühlungsvermögen für die Nöte Masettos aus. Als Adele im späteren Quartett aus dem Finale des 2. Akts aus „Die Fledermaus“ lässt sie auch kräftigere Töne hören.“ – Online Merker, Klaus Billand
© Anne Zeuner
Abschlusskonzert – Young Singers Project / Salzburger Festspiele
„Die österreichische Sopranistin Anita Rosati singt darauf die Arie der Zerlina Vedrai, carino aus „Don Giovanni“ von W. A. Mozart. Sie wurde 1993 in Lienz geboren und absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Edith Lienbacher mit Auszeichnung.
Rosati hat einen wohlklingenden, warmen lyrischen Sopran und drückt sowohl darstellerisch wie stimmlich viel Einfühlungsvermögen für die Nöte Masettos aus. Als Adele im späteren Quartett aus dem Finale des 2. Akts aus „Die Fledermaus“ lässt sie auch kräftigere Töne hören.“
– Online Merker, Klaus Billand
© Anne Zeuner
© Theater Erfurt, Lutz Edelhoff
Il ritorno d’Ulisse in patria – C. Monteverdi / Theater Erfurt
„Anita Rosati singt mit einem glockenhellen strahlenden Sopran die Rolle der Athene. Wenn ihre Puppe mit weißen Federflügeln heranschwebt, dann übergießt sie auch das Publikum mit sphärischen Schwingungen.“
– Online Merker, Larissa Gawritschenko und Thomas Janda
© Theater Erfurt, Lutz Edelhoff
Il ritorno d’Ulisse in patria – C. Monteverdi / Theater Erfurt
„Anita Rosati singt mit einem glockenhellen strahlenden Sopran die Rolle der Athene. Wenn ihre Puppe mit weißen Federflügeln heranschwebt, dann übergießt sie auch das Publikum mit sphärischen Schwingungen.“ – Online Merker, Larissa Gawritschenko und Thomas Janda